Claus D. Pusch - Romanische Sprachwissenschaft
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Grundfragen der portugiesischen Grammatik

Lehrveranstaltungskommentar:

Inhalt:
Das Portugiesische weist eine Reihe von grammatischen Besonderheiten auf, die diese Sprache von anderen romanischen Sprachen unterscheidet. Gleichzeitig finden sich innerhalb des grammatischen Systems des Portugiesischen Variationsphänomene, die auf unterschiedliche Entwicklungen in der europäischen und der brasilianischen Varietät der Sprache beruhen. In diesem Kurs werden ausgewählte Aspekte der portugiesischen Grammatik (z.B. das Tempus-System, das Zusammenspielt von Subjektpronomina und Verbalformen, die Objektpronomina und ihre Position, der flektierte Infinitiv (infinitivo pessoal) oder die Verwendung artikelloser Nomina (bare nouns)) auf der Grundlage von Fachliteratur eingeführt und empirisch sowie im Vergleich mit anderen romanischen Sprachen untersucht.

Organisatorisches:
Dieser Kurs ist als Proseminar Sprachwissenschaft (PL) und als Sprachwissenschaftliche Übung (SL) belegbar. Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache abgehalten. An Studienleistungen wird die regelmäßige und aktive Teilnahme an den Kurssitzungen und die Bearbeitung der dort gestellten (Lese-)Aufgaben erwartet. Die Prüfungsleistung (bei Belegung als Proseminar) besteht aus einer 12-15-seitigen Hausarbeit zu einem im Kurs behandelten Thema. In diesem Kurs werden keine studentischen Referate gehalten.

(Vorläufiger) Seminarplan:

folgt im Oktober 2019.

Claus D. Pusch > Lehrveranstaltungen > Grundfragen der portugiesischen Grammatik (WiSe 2019/20)
Aktualisiert am 14.07.2019
Gestaltung: Claus D. Pusch
© Albert-Ludwigs-Universität Freiburg / Romanisches Seminar